Warum soll ich ein L-Auto mieten?

Dafür gibt es unzählige Gründe:

Es stehen Privat keine Übungsfahrzeuge zur Verfügung.

Es sind zu Hause nur Fahrzeuge mit Automaten Getriebe oder umgekehrt verfügbar. 

Das Auto der Eltern war zu teuer, sie möchten keinen Schaden riskieren. 

Dem Beifahrer fehlt die Eingriffsmöglichkeit, weil zum Beispiel die Handbremse nicht erreichbar ist. 

 

 


Die Möglichkeit zu Helfen fehlt. Zum Beispiel beim Berganfahren im Verkehr.

Breits gefährliche Situationen erlebt, und waren diesen ausgeliefert. 

Vieles kann in Ruhe erklärt werden. 

Übung macht den Meister, wie das alte Sprichwort besagt. Desto mehr Übung - desto sicherer!

 

 


Begleitete Übungsfahrten sind als Vorbereitung auf die praktische Fahrprüfung von unschätzbarem Wert: Je mehr, desto besser weil sicherer! Die Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) empfiehlt, in Kombination zu offiziellen Fahrstunden, rund 3000 Kilometer an privaten Übungsfahrten.

Die Begleitperson kann - falls notwendig - jederzeit SICHER eingreifen.

 

Das gibt nicht nur der Begleitperson Sicherheit, sondern auch den Fahrschülern selbst!